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Fehlen Tiere als Bestäuber, so werden entweder keine Früchte gebildet, oder die Früchte weisen eine deutlich geringere Qualität auf. Wie viele unserer Nahrungsmittel von der Bestäubung durch Bienen abhängen oder davon profitieren, hat die Umweltorganisation Greenpeace anhand von Marktständen anschaulich dargestellt. Wie die Bilder deutlich machen,  verdanken wir insbesondere die meisten Obst- und Gemüsepflanzen, die auf unseren Tellern landen, der Bestäubung durch Biene & Co. Und wenn wir unsere Gerichte mit Rosmarin, Oregano, Petersilie oder Liebstöckel aus dem Garten verfeinern möchten, müssen wir uns ebenfalls bei den Bestäubern bedanken. Über 90 % aller blühenden Wildpflanzen sind auf die Bestäubung durch Tiere angewiesen oder profitieren von ihr.

Kontakt

Ansprechpartner vor Ort:

Julia Harras

Abteilung Umwelt und Forsten

Brentanostraße 3

63755 Alzenau

Tel.: 06023/502-916

Email: